Category Archives: Mentor-Programm

Carpe diem oder was Achtsamkeit wirklich bedeutet

Der Begriff „Achtsamkeit“ ist in aller Munde und beschreibt, was wir Coaches, Blogger, Yoginis, Meditationslehrer, Therapeuten und viele mehr uns zum Auftrag gemacht haben, nachhaltig in die Gesellschaft zu tragen. Den Sprung zu schaffen, von einer esoterischen Ecke über Anti-Stress-Programme und Burnout-Prophylaxe hin zu einer modernen Lebenshaltung, ein MUST-HAVE und MUST-BE eines jeden modernen gesunden erfolgreichen, selbstbestimmten und zeitgemäßen Menschen.

Berührt es Dich wirklich?

Der Achtsamkeit nähern wir uns von verschiedenen Richtungen und jeder hat einen oder mehrere Sätze bereits schon gehört: „mach mal Pause, ernähr dich gesund, mach mal wieder Sport, hör auf Deinen Bauch“ Das alles klingt zunächst nach erhobenem Zeigefinger und so als hätte uns Mama früher gezwungen Rosenkohl zu essen. Weil es halt gesund und vermeintlich gut für Dich ist. Und das ist – obwohl wir alle wissen, wie wichtig Gesundheit ist, dennoch zu abstrakt. Es berührt uns nicht im Alltag, geht uns nicht unter die Haut, ist nicht attraktiv genug. Meistens ist es immer noch so, dass erst dann, wenn uns die Gesundheit fehlt, sie uns wichtig wird.

Ein neues Verständnis von Gesundheit

Eine der Hauptaufgaben von uns Achtsamkeits-Predigern ist daher ein neues Verständnis von Gesundheit zu etablieren. Von Gesundheit, nicht als Abwesenheit von Krankheit, sondern als Zufriedenheit, Lebenslust, Glückempfinden, Entspanntheit. Einem Punkt, an dem wir uns rundum wohl fühlen. Mit unseren Jobs, unseren Privatleben, unserer Work-Life-Balance. Und das absolut Beste und das absolut Schwerste daran: Diesen Punkt zu finden und zu halten, liegt in unseren eigenen Händen.

shutterstock_142498909Achtsamkeit ist nichts, was wir nur lernen in einem Kurs oder lesen in einem Buch und dann wieder vergessen. Achtsamkeit begleitet Dich ab dem Tag, an dem Du Dich für sie entscheidest, tagtäglich. Achtsamkeit ist eine Form der Selbstliebe. Achtsamkeit ist Respekt anderen und Dir selbst gegenüber. Achtsamkeit ist Würde. Achtsamkeit hat 1000 Facetten und doch nur ein Ziel: deine Wahrnehmung Dir selbst und Deiner Umwelt gegenüber zu schärfen, damit Du wieder lernst im Hier und Jetzt zu sein,
dich und das Leben zu spüren und genau jetzt ganz bewusst zu leben.

Natürlich brauchen wir auch Zeiten, in denen wir im Gestern und im Morgen leben: wir dürfen aus Fehlern lernen, reflektieren. Wir dürfen Zukunft, unseren Erfolg und vieles mehr planen. Doch auch hier geht es um ein bewusstes Tun in Deinem Tages-, Wochen-, Lebensablauf: Wieviel Zeit möchtest Du investieren für gestern, heute und morgen? Und der Großteil der Zeit sollte im Heute sein, noch genauer: im jetzigen Moment.

Das Ziel ist die Selbstbestimmung, Achtsamkeit der Weg.

„Be in the now“, nennt es etwas Eckart Tolle, „Carpe diem“ ist ein viel geposter Facebook Spruch. Um Worthülsen mit Leben zu füllen, dürfen wir FÜHLEN, warum es wirklich Sinn macht für uns, jetzt hier und heute zu SEIN. Nur im Hier und Jetzt können wir den Duft des selbst gebackenen Kuchens riechen, können wir den goldenen Herbst in seiner Farbenpracht bewundern während uns eine kühle Herbstbrise um die Nase weht. Nur im Hier und Jetzt können wir auf dem Gesicht unseres Partners Freude und Liebe erkennen, nur im Hier und jetzt können wir entscheiden, ob wir über eine Situation lachen oder uns über sie ärgern, hier und jetzt können wir entscheiden, was wir als nächstes Tun –im Hier und Jetzt sind wir 100% selbstbestimmt und eigenverantwortlich.

Das Gefühl der Selbstbestimmung (wieder-) zu erlangen ist eine zentrale Herausforderung jedes einzelnen heutzutage. Unzufriedenheit, Erschöpfung, sich-gehetzt-fühlen – gehen wir diesen Themen auf den Grund, hängt es meist auch mit dem Thema „ich fühle mich fremdbestimmt“ zusammen. Häufig fühlen wir uns durch Arbeit, Alltag und Familie fremdbestimmt, mit Zeitdruck im Nacken und mit zu wenig Freiraum zum aktiv gestalten. Wir fahren irgendwo hin und wissen gar nicht mehr, wie wir dort hingekommen sind, weil wir in Gedanken nicht beim Autofahren, sondern bei der Email waren, die es noch abzuschicken gilt. Wir fühlen uns fremdgesteuert, fremdbestimmt und nicht in Balance. Das Ziel, das es zu erreichen gilt, ist daher, wieder das Gefühl zu bekommen, selbst aktiv unser Leben zu steuern. Selbstbestimmt zu sein. BEWUSST zu agieren.  

Und wenn das Ziel die Bewusstheit des Handelns ist, dann ist Achtsamkeit unser Weg, der uns dorthin führt.

Wie Achtsamkeit im vollgepackten Alltag funktioniert

Um Achtsamkeit zu kultivieren, darf jeder zunächst einmal sein eigenes Verständnis davon klären. Was bedeutet Achtsamkeit für Dich? Ganz konkret?

shutterstock_256858585Das Telefon eine Stunde auf lautlos zu stellen. Den Fernseher beim Essen auszumachen. Mittagspause machen. Gut zu essen. Frische Luft zu schnappen. Zuhören. Freunde treffen. Bewusst konsumieren und einkaufen. Einen Abend nur für Dich einplanen. Barfuss laufen. Im Meeting ganz für den Mitarbeiter da sein, nicht ins Handy schauen. Was bedeutet es für Dich?

Nimm Dir Zeit bei dieser ersten Aufgabe und such Dir Hilfe, wenn nötig. Das ist wichtig, denn dies wird fortan deinen Alltag prägen. Mache Dir einen Plan. Wenn die Momente ungeplant kommen, nimm sie wahr – wenn Du beispielsweise eine lange Schlange im Supermarkt hast, nutze die Zeit, um durchzuatmen, statt Dich zu ärgern, dass keine zweite Kasse aufmacht. Nimm die Momente wahr, in denen Du die Gelegenheit geschenkt bekommst, achtsam mit Dir selbst und anderen zu sein.

Wenn die Momente (noch) nicht von alleine kommen oder du sie nicht erkennst, dann erschaffe sie Dir. Plane sie ein, priorisiere sie hoch! Und dann – bleib dran!

Dokumentiere sie jeden Abend konsequent für ca. einen Monat, zeige Deinem Unterbewusstsein und Deinen Gehirn, dass es gerade eine neue Gewohnheit bildet und dies keine Ausnahme ist.

THE DIGNIFIED SELF

Diese Momente nennt meine liebe Freundin und Kollegin Lilian Güntsche von „THE DIGNIFIED SELF“ die „Dignified moments“: Momente der Würde (Englisch: Dignity). Wenn Du bewusst agierst, wahrnimmst. Momente der Achtsamkeit. Denn Du durchbrichst in diesem Moment den Autopiloten und schaltest auf manuell. Du erlebst bewusst. Du nimmst anderes wahr. In dieser Rubrik teilen Menschen ihre achtsamen Momente, Aha-Erlebnisse, Erkenntnisse. Dies ist ein Bereich mit Geschichten, von denen Du Dich inspirieren lassen und zu denen Du auch selbst mit Deinen Erfahrungen beitragen kannst. Es ist sogar bereits ein Buch dazu entstanden: Achtsamkeit in digitalen Zeiten.

Nutze die Gemeinschaft und Gleichgesinnte, um dranzubleiben. Einen Blog, ein Form, einen Freund, einen Kollegen.

Was passiert dann?

Irgendwann wirst Du merken, wie es von selbst läuft – du nimmst Gelegenheiten wahr, und schaffst sie Dir, weil Sie Dir gut tun und weil sie Dich verändern. Du bist achtsam mit Dir und Deiner Umwelt. Dadurch wirst Du mehr Glücksmomente erfahren, mehr Zufriedenheit empfinden, denn Du lebst aktiv Dein Leben. Starte zunächst mit einem Zeithorizont von mindestens 21 Tagen – das ist die Zeit, die unser Gehirn benötigt, um neue Tätigkeiten zu Gewohnheiten zu formen. Das heißt, nach dieser Zeit, ist Deine innerer Schweine-Hund-Mechanismus nicht mehr so stark, denn eine Gewohnheit bedeutet, dass es etwas zum geregelten Tagesablauf gehört. Das macht es Dir leichter dranzubleiben.

Hilfreiche Tools und Januar-Aktion

Wie Du Deine Achtsamkeit übst und kultivierst in Deinem Alltag erfährst Du auch weiterhin in den nächsten Artikeln hier bei Kirstin Kailbach – Live your change – trag Dich ein für die Updates  direkt unter diesem Artikel und bleib dran!

Ab dem Januar 2017 gibt eshutterstock_138625004s mindestens 21 Tage eine kostenfreie „Happy Morning“ – Challenge: Mit Morgenritualen achtsam in den Tag starten. Bist Du dabei?

Wahlweise über Email, Facebook und WhatsApp erhältst Du die Anleitung sowie zwischendurch Motivation und Inspiration, damit Du Dein ganz eigenes Morgenritual kreieren kannst.

Schreib mir für Anmeldung und mehr Infos hier.

 

Viel Erfolg bei Deinen ersten Schritten,

alles Liebe,

Kirstin

PS: PS: I love you – Liebes 2016, was ich Dir noch sagen wollte…..“ Dein Workshop zum Jahreswechsel in Heidelberg – klick hier

PPS: Silvester-Yoga-Event mit Julia Reppner und mir in Karlsruhe: Sonnengrüße, Yin Yoga, Meditation, Räuchern und natürlich Essen – ein Event für alles Sinne – Körper, Geist und Seele – klick hier

Dein Mentorenprogramm für Deine nachhaltige Veränderung – lass uns sprechen und ich entwickle für Dich Dein individuelles Programm- schreibe mir direkt hier



Hat Dir der Artikel gefallen? Dann verpasse keinen mehr und melde Dich hier für die 14-tägigen Updates an "Bin dabei"

Warum es gar nicht wirklich um Deine Berufung geht.

Vor 2 Tagen war ich zu Besuch in einem wunderschönen Yoga- und Seminarzentrum im Allgäu.

Ich blieb nur für einen Tag, doch der hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich habe ein schönes Bild gemacht von einem Spruch an der Wand, der mich heute zu diesem Artikel inspiriert hat. Heute möchte ich Dich teilhaben lassen an einem meiner Entwicklungsschritte, die auch für Dich Relevanz haben wird.

Ich hadere seit einiger Zeit mit meinem Angebot der Berufungsfindung. Ich finde es immer noch genial und die Möglichkeiten, die sich durch die Übungen eröffnen, uns damit besser kennenzulernen und wirklich auf unsere ganze persönliche Reise zu gehen, sind gigantisch.

Womit ich hadere, ist also nicht die Berufungsfindung. Sondern Ihre Begrenzung im ganz wörtlichen Sinne. Denn es geht im Kern gar nicht darum, den Beruf zu finden, der Dich erblühen lässt. 

 Ja ok, darum geht es AUCH, denn oft ist das der Punkt, von dem wir kommen, weil wir mit der momentanen Situation unzufrieden sind. Doch sei versichert, es gibt unendlich viele Jobs, die  Dich erfüllen können. Mach Dir nicht den Druck und glaube, es gäbe nur DEN EINEN.

Es geht um die Reise zu Dir selbst – der passende Job ist dann „nur“ eine Art und Weise, wie Du Dich ausdrückst und wie Du das, was Du bist, in die Welt trägst.

Es geht darum, dass Du dich kennenlernst, Dir näher kommst. Deine Werte, Haltung, Deine Kern und Deine Schönheit erkennst und die unendlichen Möglichkeiten, die damit verbunden sind.

Es geht um DICH, in Deinem ganzen WESEN, in deinem ganzen SEIN. Und dann um das, – was zu dir passt! Das heißt:

Wenn Du wissen willst, was zu Dir passt, darfst Du als erstes klar darüber sein, WER DU BIST.

Ein ganz plattes Bild dazu: Wenn Du nicht weißt, welche Schuhgröße Du hast, dauerst es lange, bis Du den passenden Schuh findest. Und wenn Du die Größe kennst, dann heißt das noch lange nicht, dass Dir der Schuh auch gefällt. Für welchen Anlass suchst Du den Schuh? High Heel oder Wandertour? Welche Farbe? Welche Eigenschaften?

Und natürlich musst Du nicht alles-alles vorher wissen – doch es ist schon hilfreich zumindest mit einer kleinen Menge Informationen loszuziehen und es sei nur, zu wissen, wo das Schuhgeschäft ist. Du wirst nie soviel über Dich wissen, dass Du keine Freiheit mehr für Spontaneität und Ausprobieren hast. Das gehört nämlich zum Finden dazu. Es ist eher ein Entdecken – und das hört niemals auf.

Das Analysieren und Denken ist ein spannender Teil – und der spaßige Teil ist die ACTION! Probier Dich aus! Hab Spaß dabei. Entdecke!

Wenn Du diesem Pfad der Freude weiter folgst – so blühst Du Schritt für Schritt auf. Das Ziel ist also nicht das Ziel selbst, sondern so alt und weise der Spruch von Konfuzius auch ist:

Der Weg ist das Ziel!

Daher ist für mich auch nun stimmiger zu sagen: Du folgst Deiner Berufung. Nicht Du findest Deine Berufung. Auf dem Weg der Berufung zu folgen, kann sich der BERUF auch mal ändern. Wichtig dabei ist, dass er für dich das erfüllt, was Du zum Aufblühen brauchst.

Dein Kompass ist Dein Herz

Wenn Du Dich auf den Weg gemacht hast und nicht sicher bist, wohin es weitergeht – Du hast Deinen Kompass immer bei Dir: Dein Herz! Geh danach, was Dein Herz vor Freude hüpfen lässt,  oder wo Du eine sanfte Ruhe in Dir spürst, ein zu Hause fühlen. Es kann auch mal vor Angst hüpfen – ja, auch das kommt vor – Neues ist aufregend.

Und wenn Du Dir nicht sicher bist – suche Dir einen Reiseleiter. Es gibt inzwischen so viele gute Coaches, die genau das tun: sie unterstützen Menschen, Ihrem Weg treu zu bleiben.

Aus diesem Grund habe ich neben den Berufungscoachings auch das Mentorenprogramm entwickelt, wo ich meine „Reisenden“ ein längeres Stück Ihres Weges begleiten darf. Jede Woche prüfen wir, wo wir stehen und wohin die Reise geht, Etappenziele werden gesetzt und auch das analysieren und denken und entdecken ist integriert. Ich bin sehr glücklich, dass ich genau damit, einen Teil meiner Berufung folge – nämlich Menschen auf Ihrer Reise Mut zu machen und manchmal auch einen sanften Tritt in den Allerwertesten zu geben.

Und warum das alles? Warum sollen sich eigentlich alle auf Ihren Weg machen?

Ich bin überzeugt davon, dass Menschen, die Ihren eigenen Weg gehen, ruhiger, glücklicher, zufriedener und gesünder sind  – stellt Euch mal vor, was das für eine Welle gibt auf der Welt, wenn mehr und mehr Menschen glücklich sind und zufrieden und sich gegenseitig unterstützen. Es wird eine friedvollere Welt und ein liebevolles Miteinander. Das geht nicht alles easy-peasy….immerhin leben wir in der Welt, in der wir leben und da gibt es eine Menge Herausforderungen. Auch in unserem Inneren dürfen wir uns auf einige holprige Wege gefasst machen. Also erfordert dieser schöne eigene Weg auch eine Portion Mut und Idealismus. Und es MUSS auch nicht jeder auf den Weg gehen – es gibt Menschen, die fühlen sich wohl so wie es ist – das ist halt das Leben nicht wahr?! Und für alle, die einmal daran gezweifelt habe, die kommen immer wieder zu dem Punkt zurück und fragen sich: „Wirklich so? Da ist doch noch mehr?!“ Und wenn Du das liest, bis Du längst unterwegs.

Und woran glaubst Du?

Ein schönes Wochenende für Dich – und hier das Bild aus Kißlegg

Herzen_Kißlegg

PS:  Berufungscoachings und Mentoringprogramme sind im Moment wieder offen und ich freue mich über Eure Kontaktaufnahme unter kk@kirstinkailbach.de bei Interesse.



Hat Dir der Artikel gefallen? Dann verpasse keinen mehr und melde Dich hier für die 14-tägigen Updates an "Bin dabei"

Energieräuber oder Energielieferer? Wie Dich Dein Lebensraum dabei unterstützt glücklicher zu sein.

Von Energieräubern und Energielieferern habt Ihr sicherlich schon gehört. Meistens geht es in diesem Zusammenhang um Menschen, die einem gut oder auch nicht so gut tun. Einige nennen Sie auch „Energievampire“….uuuuuuhhh, gemein. Das große Geheimnis dabei ist, dass es sie eigentlich gar nicht gibt (in meiner Welt), denn die Menschen an sich sind voll okay – es ist Deine Reaktion auf Sie, die sie zu den Räubern oder Lieferern macht. Letztlich zeigen Sie Dir „nur“ ein Entwicklungspotential an Dir selbst auf und Sie sind wertvolle Wegweiser. Da gibt es noch einiges mehr dazu zu sagen, doch um die Menschen geht es heute gar nicht. Es geht um Deine Lebens- und Arbeitsräume.

In welcher Umgebung fühlst Du Dich wohl?

Dies ist nicht nur ein ganz wichtiger Bestandteil bei der Berufungsfindung, sondern auch für Dein ganz persönliches Glück und Dein gesamtes Wohlbefinden, Deine innere Balance. Dies ist der Grund, warum ich mit einem ganzheitlichen Ansatz arbeite, denn Dein System arbeitet als Ganzes und nicht losgelöster in Kategorien „Job, Privat, Familie, Freunde….“, die wir so gerne vom Kopf her einteilen.

 

Energiegebende und energienehmende Umgebungen

Beobachte Dich einmal – wann bist Du besonders produktiv bei Deiner Arbeit? Wenn Du in Meetings und Worskhops gemeinsam mit anderen etwas ausarbeitest? Und bist Du dabei lieber face to face oder über Skype oder Telefon? Wenn Du in einem Büro mit Kollegen sitzt, den Austausch und Gesellschaft hast? Oder brauchst Du vielleicht ein Einzelbüro, um Dich konzentrieren zu können?

Jemand, der gerne mit anderen arbeitet, wird sich auf Dauer in seinem reinen Home-office, in dem er/sie alleine sitzt, nicht rundum wohl fühlen. Da fehlt etwas. Umgekehrt wird jemand, der Ruhe braucht, sich in einem Großraumbüro sehr unbehaglich fühlen und zudem auch nicht sehr produktiv sein.

Couch oder Party?

Genauso verhält es sich, mit der Umgebung außerhalb Deiner Arbeit. Es gibt Menschen, die tanken auf, wenn Sie umgeben sind von Menschen, die müssen ausgehen, unter Freunde gehen, Spaß haben, lachen. Kochen, Party, Kino, Geburtstag. Andere brauchen Ihre stillen Stunden zum auftanken, manchmal mehrere Tage hintereinander, um Ihr Akkus wieder aufzuladen. Ein Buch auf der Couch, Decke und Tee oder ein guter Film. Am besten nicht mal telefonieren.

Stadt oder Land?

Das ganze lässt sich weiterspinnen. Wann bist Du voller Leben und Power und Tatendrang? Brauchst Du City Vibes um Dich, die Eindrücke einer großen Stadt und Ihr Leben – oder ist es die Ruhe im Wald und die Natur, die dich inspirieren und dir neue Ideen bringen?

motivated

Das Leben ist bunt und nicht schwarz-weiß

Und wie immer, Ihr Lieben, es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Finde Deine Zusammensetzung, Deine Balance. Jeder ist anders. Eine Freundin hat mir mal gesagt „das Leben ist ein und“ – ich mag den Spruch und ja, bunt ist es auch, das Leben. Seither versuche ich immer, wenn ich vor entweder-oder-Entscheidung stehe, einen (besser: mehrere) Wege zu finden, wie es sich kombinieren lässt.

Mein persönlicher Mix 

Bei mir persönlich hat sich das mit der Umgebung sehr verändert. Früher machte ich, was „man“ so macht und wenn ich gemerkt habe, dass ich mich nicht ganz wohl fühle oder dass es anderen offensichtlich gar nichts auszumachen scheint, was anstrengend für mich schien, dachte ich, ich sei irgendwie komisch. Und anders.

Ich bin in einer ländlichen Region aufgewachsen und lebe seit 15 Jahren in Großstädten. Mir persönlich ist das oft zu laut, zu voll, zu Moloch, zu viel auf allen Kanälen. Und von Zeit zu Zeit brauche ich diesen VIBE. Dann reise ich gerne nach London und lasse mich über die Märkte treiben und genieße die Stimmen, Eindrücken, Gerüche.

Seit einem Jahr gehe ich relativ wenig aus, nur selektiv und es tut mir gut. Außerdem gehe ich lieber mit 1- 3 Personen weg, anstatt in großen Runden, lieber ins Restaurant oder in die Bar, statt in den vollen (und lustigen) Tanz-Schuppen.

Ich arbeite gerne alleine, doch ich brauche den Austausch und das unterwegs sein, um wirklich auf Hochtouren zu kommen. Zeiten allein zum konzertiert arbeiten sind gut und sehr wichtig und ich darf darauf achten, dass ich genügend von diesen Tagen einplane. 2 Wochen ohne und krieche vom Energielevel auf dem Zahnfleisch. Richtig energetisiert bin ich während und nach einem Arbeitstreffen, einem Kliententermin, einem Skype-Call. Und diese Termine in großen Runden sollten auch ca. 3 Personen haben. Wenn ich einen Workshop gebe, fühle ich mich mit einer Gruppengröße von maximal  8 Teilnehmern am wohlsten (wenn ich sie alleine betreue). Wenn ich vor eine Gruppe spreche, ist es egal, wie viele Leute da sind.

Ich liebe die Natur und Bewegung, am besten in Kombination, aber in gemäßigtem Tempo, damit meine Gedanken und meine Seele Zeit haben, mitzukommen. Keine Fitnessstudios. Regelmäßig und immer öfter zwischendurch die Natur, die Berge, die Seen zu suchen, mich einfach treiben lassen, Vögel zuzuhören, Bäume beobachten. Schräg, hm? Das ist übrigens einer der Gründe, warum München für mich meine neue Wahlheimat ist. Ein Katzensprung zu den Bergen und den Seen, eine gewisse Gemütlichkeit und gleichzeitig Großstadtleben und Menschen und eine einigermaßen ok-Entfernung zu meiner Familie. Vielleicht darf es irgendwann mal eine andere Gewichtung sein und ich ziehe raus aufs Land und bleibe in Stadtnähe. Und im Moment ist es genau richtig so.

Dein Wohlfühl-Mix

Jetzt bist Du dran! Wie ist das bei Dir? Beobachte Dich in Deinem Alltag? Wann fühlst Du Dich voller Tatendrang und voller Energie? Wann nicht? Was tust Du, um aufzutanken? Teile als Hilfestellung Deine Umgebungen in Kategorieren ein JOB; WOHNSITUATION (Stadt/Land); AUSGEHEN; BEWEGUNG; FAMILIE; FREIZEIT

Schreibe es JETZT auf  – und beobachte dich diese Woche und ergänze Dein Blatt. Danach wirst Du feststellen, wie viel klarer Du bist, warum es Dir mal nicht so gut geht. Du wirst Dich einfacher entscheiden können, was Du tun sollst am Tag, am Abend, am Wochenende – denn Du weißt, was Du gerade brauchst!

Ich freue mich sehr über Deinen Kommentar unter dem Artikel und wenn Du magst, leite ihn gerne an Freunde weiter. Wenn Du die Email von mir noch nicht regelmäßig bekommst, trage Dich unter dem Artikel ein, und Du erhältst regelmäßig Tipps  und Informationen rund um das Thema Berufung finden & am richtigen Platz im Leben ankommen.

Alles Liebe,

Eure

kirstin_handschrift_violett_klein

PS: Wenn Du Dich bis zum 28.2. einträgst, hast Du die Chance ein persönliches Job Personality Coaching mit mir zu gewinnen. Wie gut passt Dein (aktueller oder neuer) Job zu Deiner Persönlichkeit – finde es heraus!

 



Hat Dir der Artikel gefallen? Dann verpasse keinen mehr und melde Dich hier für die 14-tägigen Updates an "Bin dabei"

Kennst Du Deine größten Stärken?

Aus dem gestern geposteten Interview stammt dieses Zitat:
„Sie müssen sich selbst als Talent-Unternehmer, als Ich-AG verstehen. Sie müssen versuchen, zu einer Marke zu werden und entscheiden, für welches Thema oder welche Fähigkeit sie stehen wollen.“

Kennst Du Deine größten Stärken? 

Damit meine ich nicht nur Fähigkeiten, die Du erlernt hast im Laufe der Zeit – sondern die aus Dir selbst wie selbstverständlich kommen und die Dir Spaß bringen.

Auf dem Weg zur Berufung ist das Entdecken der eigenen größten Stärken ein entscheidender Baustein.

take a chance

So machst Du Dich auf den Weg:

1. Nimm Dir einen leeren Zettel – z.B. A4 im Querformat und schreibe „Meine Stärken“ in die Mitte und umkreise es.

2. Denk an eine Situation, in der Du ein tolles Feedback bekommen hast für etwas, das Du getan hast und fühle nochmal rein. Das kann und musst nichts mit Deinem Job zu tun haben.

3. 10 Minuten nicht mehr und nicht weniger – schreibe im Uhrzeigersinn um den Kreis herum alles, was Dir dazu einfällt, beginne bei 12 Uhr. Alles ist erlaubt, Wiederholungen, Dinge, die offensichtlich nichts damit zu tun haben. Lass Deinen Gedanken freien Lauf.  Höre nicht auf bevor 10min vorbei sind.

4. Nach 10Minuten – Stop. Nimm Dir einen farbigen Stift und umkreise thematisch zusammengehörige Worte und bilde Cluster.

Was fällt Dir auf? Welche sind Deine Kernthemen?

Die Ergebnisse sind ein erster Schritt und Deine Selbsteinschätzung, lass sie wirken, Dein Unterbewusstsein arbeitet nach.

Ich freue mich über Dein Feedback und Kommentare, wie es geklappt hat. Leite den Artikel gerne weiter und teile ihn mit Deinen Freunden.

Viel Freude wünscht Dir Kirstin

PS: Wen das Thema unterhalb der Oberfläche interessiert, bekommt natürlich im Rahmen meines Mentorenprogramm individuelle Übungen und Feedbacks.

Und Hier gehts nochmal zum Interview von der Huffington Post mit Thomas Sattelberger:Aus dem gestern geposteten Interview stammt dieses Zitat:
„Sie müssen sich selbst als Talent-Unternehmer, als Ich-AG verstehen. Sie müssen versuchen, zu einer Marke zu werden und entscheiden, für welches Thema oder welche Fähigkeit sie stehen wollen.“

Kennst Du Deine größten Stärken? Damit meine ich nicht nur Fähigkeiten, die Du erlernt hast im Laufe der Zeit – sondern die aus Dir selbst wie selbstverständlich kommen und die Dir Spaß bringen.

Auf dem Weg zur Berufung ist dies ein entscheidender Baustein. So machst Du Dich auf den Weg:

1. Nimm Dir einen leeren Zettel – z.B. A4 im Querformat und schreibe „Meine Stärken“ in die Mitte und umkreise es.

2. Denk an eine Situation, in der Du ein tolles Feedback bekommen hast, für etwas, das Du getan hast und fühle nochmal rein. Das musst nicht zwangsläufig etwas mit Deinem Job zu tun haben.

3. 10 Minuten nicht mehr und nicht weniger – schreibe im Uhrzeigersinn um den Kreis herum alles, was Dir dazu einfällt, beginne bei 12 Uhr

4. Alles ist erlaubt, Wiederholungen wie auch Dinge, die offensichtlich nichts damit zu tun haben. Lass Deinen Gedanken freien Lauf.

5. Nach 10Minuten – Stop. Nimm Dir einen farbigen Stift und umkreise thematisch zusammengehörige Worte und bilde Cluster.

Was fällt Dir auf? Welche sind Deine Kernthemen? Die Ergebnisse sind ein erster Schritt, lass sie wirken, Dein Unterbewusstsein arbeitet nach.

Hier gehts nochmal zum Interview von der Huffington Post mit Thomas Sattelberger:
http://www.huffingtonpost.de/2014/08/11/thomas-sattelberger-generation-y-_n_5667238.html?ncid=fcbklnkushpmg00000071



Hat Dir der Artikel gefallen? Dann verpasse keinen mehr und melde Dich hier für die 14-tägigen Updates an "Bin dabei"

Wie Du Angst in Vorfreude verwandelst

In dem Buch, das ich gerade gelesen habe, habe ich folgendes markiert:
„Fear is excitement without breathing“. 

Was heisst das?
Das Grundgefühl hinter (freudig) aufgeregt und ängstlich wegen etwas zu sein, ist das gleiche. Der Unterschied ist, dass beim Angstgefühl der Atem flacher wird, wir manchmal sogar die Luft anhalten. Mach Dir Deinen Atem bewusst und atme bewusst tief. Und Du merkst sofort, wie das Gefühl beginnt sich zu verwandeln. Probier es aus! Ich darf das heute auch weiter üben und wiederholen…. 
inhale.exhale.repeat.



Hat Dir der Artikel gefallen? Dann verpasse keinen mehr und melde Dich hier für die 14-tägigen Updates an "Bin dabei"

Was Dein Leben mit „Pretty Woman“ gemeinsam hat

Was haben Pretty Woman, Luke Skywalker, der König der Löwen und einst Odysseus gemeinsam mit Projektmanagement in Unternehmen oder mit der persönlichen Lebensgeschichte eines jeden Menschen? Mit Liedtexten, Märchen, mit Geschichten, denen wir nicht nur gerne zuhören, sondern die wir uns auch gut merken können?

Ihnen allen liegt das gleiche Erzählmuster zu Grunde – ein universelles Erzählmuster, das auf der ganzen Welt Anwendung findet – das Muster der Heldenreise. Joseph Campbell, amerikanischer Mythenforscher entdeckte 1949 erstmalig dieses Muster und schrieb es auf.

In Kürze: der Protagonist wird aus seiner Normalität gerissen und macht sich auf auf eine wichtige und zugleich gefährliche Mission. Auf dieser Mission trifft er Verbündete und Feinde, sieht sich selbst seiner größten Angst gegenüber und kehrt letzten Endes mit dem Schatz als Held zurück in das Leben.
Der Schatz kann dabei wortwörtlich ein Schatz sein, z.B. der Ring bei Herr der Ringe, oder auch eine Erkenntnis, ein Sieg, Friede, eine Entwicklung, der erfolgreiche Produktlaunch oder ein neuer Lebensstil. heartyyes Die Helden in unserer Zeit haben selten mehr eine Rüstung und oder ein Laserschwert dabei, doch die Herausforderungen sind die gleichen geblieben: es geht darum, Grenzen zu überwinden, der Angst ins Auge zu sehen, mutig sein und sich Gegnern zu stellen (die oftmals im eigenen Kopf sind).

Die Heldenreise ist aufgeteilt in 3 Akte: Der Ruf, das Abenteuer und die Rückehr.
Außerdem ist sie unterteilt in insgesamt 12 Stufen, welche ich Dir in den nächsten Wochen Schritt für Schritt näher bringe.
Verstehen wir das Muster der Heldenreise einmal, so fällt es uns in vielen Kontexten leichter, Situationen und Ereignisse einzuordnen und mit ihnen umzugehen.

Erklärt an einem Beispiel aus dem Business Kontext kann das bedeuten, dass in Projektmanagement Teams die Teammitglieder auf verschiedenen Stufen stehen und daher die Kommunikation erschwert ist. Der „Gegner“ bei Innovationsprozessen kann der Controller sein, der das Budget freigibt oder IT-ler, der den angesetzten Zeitpunkt kritisch sieht.

Es geht auch um das Thema Macht. Um Macht-Eroberung, Macht-Verlust, Machtverschiebungen und die Spiele, die damit verbunden sind. Auch hier ist der Unternehmenskontext ein gutes Beispiel, doch ebenso auch jede Form menschlicher Beziehungen. Die Heldenreise, ein so spannendes Thema, das mir in meiner Coaching-Ausbildung das erste Mal begegnet ist, über das ich viel gelesen und gehört habe, die Kölner Tedx Konferenz stand 2013 unter diesem Motto und mit dem ich auch mit meinen Kunden sehr viel arbeite.

In der nächsten Woche steigen wir ein mit der Stufe 1 im Akt 1 der Heldenreise: Der Ruf.
Du wirst erfahren, was diese Stufe beinhaltet, welche Beispiele es in Geschichten gibt und wie Du den Bezug zu Dir herstellst und was Du an dieser Stelle konkret tun kann.

Überlege Dir selbst bis nächste Woche – Was hat dies mit Deinem Leben zu tun? In welcher aktuellen Heldenreise könntest Du Dich in Deinem Leben im Moment befinden?

Kommentiere unter diesen Artikel oder sende mir eine Nachricht und leite den Artikel auch gerne weiter.

Ein Tipp – wir haben sehr viele kleine Heldenreisen, die auch innereinander verwoben sind, z.B. der Umzug, der neue Job, die Trennung, die Hochzeit, der Urlaub, die Klärung meiner beruflichen Situation, mein Traum von der Selbständigkeit, der auf Realisierung wartet…

Ich wünsche Dir viel Spaß und einen tolle Woche!

Deine Kirstin

PS: Die Anmeldung zum Mentor-Programm ist noch bis zum 22.5. offen – kontaktiere mich für Dein kostenfreies Vorgespräch!



Hat Dir der Artikel gefallen? Dann verpasse keinen mehr und melde Dich hier für die 14-tägigen Updates an "Bin dabei"

Q & A – Mentor-Programm „Live your change“

Was sind die Voraussetzungen, um am Mentor-Programm teilzunehmen?

Es gibt keine besonderen Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Das wichtigste ist, dass Du wirklich verändern möchtest und dieser Veränderung positiv gegenüber stehst bzw. positives von ihr erwartest. Alles weitere machen wir dann unterwegs.

Warum ist eine Bewerbung notwendig?Und was sind die Kriterien?

Ich möchte, dass Du erfolgreich bist und dass dieses Programm den größtmöglichen Nutzen für dich bringt. Eine Bewerbung ist notwendig, um zu prüfen, ob das Mentor-Programm zu Dir und Deinem Anliegen ist passt. Falls nicht, empfehle ich Dir etwas Passendes, z.B. ein anderes Programm, einen Kollegen, weiterführende Literatur oder Gedankenanstöße. Da wir intensiv zusammenarbeiten ist es sehr wichtig, dass die Chemie zwischen uns stimmt. Auch das prüfen wir bei einem ersten Kennenlernen. Und last but not least ist es für mich wichtig herauszufinden, wie stark Dein Veränderungswille ausgeprägt ist oder ob Du teilnehmen möchtest, weil Du denkst, „Du musst“. Dein persönlicher Wille und Deine positive Einstellung sind die Basis für Deinen Erfolg in diesem Programm. Wenn alle 3 Punkte passen, bist Du im Programm und wir können loslegen.

Warum sind die wöchentlichen Termine per Telefon oder Skype?

Es geht bei dem Mentor-Programm darum, Deinen Alltag zu begleiten. Daher sollst Du auch in Deinem normalen Umfeld sein und keine großen Reisezeiten haben. Das Coaching per Skype oder Telefon ist in diesem Kontext sehr sinnvoll.

Was gibt es für Hausaufgaben und wieviel Zeit muss ich investieren? Die Hausaufgaben sind individuell auf Dich angepasst und wo Du gerade stehst mit Dir, Deinem Thema und Deinem Leben. Es wird meistens an kleinen täglichen Zeiteinheiten ausgerichtet sein, d.h. ca. 10min. In manchen Fällen auch mal eine Wochenaufgabe, die je nach Deinem eigenen Ermessen gestaltet werden kann.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Eine Ratenzahlung ist möglich in 3 Raten. Nach Erhalt der ersten Rate wird das Erst-Gespräch geführt, die 2. Rate nach 4 Wochen, die 3. Rate nach 8 Wochen.

Gibt es das Mentor-Programm nur für 66 Tage?

Wer bereits das Mentor-Programm, ein Seminar oder Intensiv-Coaching bei mir gebucht hat, kann das Mentor-Programm auch für einen Monat (4 Wochen=4 Termine) buchen zu einem vergünstigten Preis. Die Monate sind beliebig verlängerbar.

Mentorprogramm MentorprogrammFolge

Du überlegst, ob das Mentor-Programm das Richtige für Dich ist?

Lies, was andere Kunden über das Mentor-Programm sagen:

„Die Zusammenarbeit mit Kirstin war der perfekte Unterstützung, die mir die motivierende Bestätigung gab, meinen individuellen Weg deutlich sicherer weiter zu verfolgen: Mit ihrer offenen Art hat sie mir geholfen, mehr Vertrauen in mich selbst und meine Zielplanung zu entwickeln, eine verbesserte Struktur aufzubauen und somit meinen Traum auf feste Grundpfeiler zu stellen.Vielen Dank für so viel Inspiration, Unterstützung und die neuen Blickwinkel, die nun bei jeder Situationsbetrachtung flexible Möglichkeiten für eine gelungene Zielführung aufzeigen.”

Ich finde die Ergebnisse für die kurze Zeit und die begonnenen Veränderungen (Aufwertung des Selbstbewusstseins, mehr um mich und meine Interessen zu kümmern, bewusster und gesünder zu Leben, auch beginnend klarere Abgrenzung was mir nicht gut tut) toll und habe mir vorgenommen dran zu bleiben.“

Hier kannst Du mich direkt kontaktieren für Infos, Kosten und Buchung.Was sind die Voraussetzungen, um am Mentor-Programm teilzunehmen?

Es gibt keine besonderen Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Das wichtigste ist, dass Du wirklich verändern möchtest und dieser Veränderung positiv gegenüber stehst bzw. positives von ihr erwartest. Alles weitere machen wir dann unterwegs.

Warum ist eine Bewerbung notwendig?Und was sind die Kriterien?

Ich möchte, dass Du erfolgreich bist und dass dieses Programm den größtmöglichen Nutzen für dich bringt. Eine Bewerbung ist notwendig, um zu prüfen, ob das Mentor-Programm zu Dir und Deinem Anliegen ist passt. Falls nicht, empfehle ich Dir etwas Passendes, z.B. ein anderes Programm, einen Kollegen, weiterführende Literatur oder Gedankenanstöße. Da wir intensiv zusammenarbeiten ist es sehr wichtig, dass die Chemie zwischen uns stimmt. Auch das prüfen wir bei einem ersten Kennenlernen. Und last but not least ist es für mich wichtig herauszufinden, wie stark Dein Veränderungswille ausgeprägt ist oder ob Du teilnehmen möchtest, weil Du denkst, „Du musst“. Dein persönlicher Wille und Deine positive Einstellung sind die Basis für Deinen Erfolg in diesem Programm. Wenn alle 3 Punkte passen, bist Du im Programm und wir können loslegen.

Warum sind die wöchentlichen Termine per Telefon oder Skype?

Es geht bei dem Mentor-Programm darum, Deinen Alltag zu begleiten. Daher sollst Du auch in Deinem normalen Umfeld sein und keine großen Reisezeiten haben. Das Coaching per Skype oder Telefon ist in diesem Kontext sehr sinnvoll.

Was gibt es für Hausaufgaben und wieviel Zeit muss ich investieren? Die Hausaufgaben sind individuell auf Dich angepasst und wo Du gerade stehst mit Dir, Deinem Thema und Deinem Leben. Es wird meistens an kleinen täglichen Zeiteinheiten ausgerichtet sein, d.h. ca. 10min. In manchen Fällen auch mal eine Wochenaufgabe, die je nach Deinem eigenen Ermessen gestaltet werden kann.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Eine Ratenzahlung ist möglich in 3 Raten à 233€. Nach Erhalt der ersten Rate wird das Erst-Gespräch geführt, die 2. Rate nach 4 Wochen, die 3. Rate nach 8 Wochen.

Gibt es das Mentor-Programm nur für 66 Tage?

Wer bereits das Mentor-Programm, ein Seminar oder Intensiv-Coaching bei mir gebucht hat, kann das Mentor-Programm auch für einen Monat (4 Wochen=4 Termine) buchen zu einem vergünstigten Preis von 220€. Die Monate sind beliebig verlängerbar.

Mentorprogramm MentorprogrammFolge

Du überlegst, ob das Mentor-Programm das Richtige für Dich ist?

Lies, was andere Kunden über das Mentor-Programm sagen:

„Die Zusammenarbeit mit Kirstin war der perfekte Unterstützung, die mir die motivierende Bestätigung gab, meinen individuellen Weg deutlich sicherer weiter zu verfolgen: Mit ihrer offenen Art hat sie mir geholfen, mehr Vertrauen in mich selbst und meine Zielplanung zu entwickeln, eine verbesserte Struktur aufzubauen und somit meinen Traum auf feste Grundpfeiler zu stellen.Vielen Dank für so viel Inspiration, Unterstützung und die neuen Blickwinkel, die nun bei jeder Situationsbetrachtung flexible Möglichkeiten für eine gelungene Zielführung aufzeigen.”

Ich finde die Ergebnisse für die kurze Zeit und die begonnenen Veränderungen (Aufwertung des Selbstbewusstseins, mehr um mich und meine Interessen zu kümmern, bewusster und gesünder zu Leben, auch beginnend klarere Abgrenzung was mir nicht gut tut) toll und habe mir vorgenommen dran zu bleiben.“

Hier kannst Du mich direkt kontaktieren für Infos, Kosten und Buchung.



Hat Dir der Artikel gefallen? Dann verpasse keinen mehr und melde Dich hier für die 14-tägigen Updates an "Bin dabei"