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Quotes, songs, pics, thoughts….whatsoever touched me deeply this week

Carpe diem oder was Achtsamkeit wirklich bedeutet

Der Begriff „Achtsamkeit“ ist in aller Munde und beschreibt, was wir Coaches, Blogger, Yoginis, Meditationslehrer, Therapeuten und viele mehr uns zum Auftrag gemacht haben, nachhaltig in die Gesellschaft zu tragen. Den Sprung zu schaffen, von einer esoterischen Ecke über Anti-Stress-Programme und Burnout-Prophylaxe hin zu einer modernen Lebenshaltung, ein MUST-HAVE und MUST-BE eines jeden modernen gesunden erfolgreichen, selbstbestimmten und zeitgemäßen Menschen.

Berührt es Dich wirklich?

Der Achtsamkeit nähern wir uns von verschiedenen Richtungen und jeder hat einen oder mehrere Sätze bereits schon gehört: „mach mal Pause, ernähr dich gesund, mach mal wieder Sport, hör auf Deinen Bauch“ Das alles klingt zunächst nach erhobenem Zeigefinger und so als hätte uns Mama früher gezwungen Rosenkohl zu essen. Weil es halt gesund und vermeintlich gut für Dich ist. Und das ist – obwohl wir alle wissen, wie wichtig Gesundheit ist, dennoch zu abstrakt. Es berührt uns nicht im Alltag, geht uns nicht unter die Haut, ist nicht attraktiv genug. Meistens ist es immer noch so, dass erst dann, wenn uns die Gesundheit fehlt, sie uns wichtig wird.

Ein neues Verständnis von Gesundheit

Eine der Hauptaufgaben von uns Achtsamkeits-Predigern ist daher ein neues Verständnis von Gesundheit zu etablieren. Von Gesundheit, nicht als Abwesenheit von Krankheit, sondern als Zufriedenheit, Lebenslust, Glückempfinden, Entspanntheit. Einem Punkt, an dem wir uns rundum wohl fühlen. Mit unseren Jobs, unseren Privatleben, unserer Work-Life-Balance. Und das absolut Beste und das absolut Schwerste daran: Diesen Punkt zu finden und zu halten, liegt in unseren eigenen Händen.

shutterstock_142498909Achtsamkeit ist nichts, was wir nur lernen in einem Kurs oder lesen in einem Buch und dann wieder vergessen. Achtsamkeit begleitet Dich ab dem Tag, an dem Du Dich für sie entscheidest, tagtäglich. Achtsamkeit ist eine Form der Selbstliebe. Achtsamkeit ist Respekt anderen und Dir selbst gegenüber. Achtsamkeit ist Würde. Achtsamkeit hat 1000 Facetten und doch nur ein Ziel: deine Wahrnehmung Dir selbst und Deiner Umwelt gegenüber zu schärfen, damit Du wieder lernst im Hier und Jetzt zu sein,
dich und das Leben zu spüren und genau jetzt ganz bewusst zu leben.

Natürlich brauchen wir auch Zeiten, in denen wir im Gestern und im Morgen leben: wir dürfen aus Fehlern lernen, reflektieren. Wir dürfen Zukunft, unseren Erfolg und vieles mehr planen. Doch auch hier geht es um ein bewusstes Tun in Deinem Tages-, Wochen-, Lebensablauf: Wieviel Zeit möchtest Du investieren für gestern, heute und morgen? Und der Großteil der Zeit sollte im Heute sein, noch genauer: im jetzigen Moment.

Das Ziel ist die Selbstbestimmung, Achtsamkeit der Weg.

„Be in the now“, nennt es etwas Eckart Tolle, „Carpe diem“ ist ein viel geposter Facebook Spruch. Um Worthülsen mit Leben zu füllen, dürfen wir FÜHLEN, warum es wirklich Sinn macht für uns, jetzt hier und heute zu SEIN. Nur im Hier und Jetzt können wir den Duft des selbst gebackenen Kuchens riechen, können wir den goldenen Herbst in seiner Farbenpracht bewundern während uns eine kühle Herbstbrise um die Nase weht. Nur im Hier und Jetzt können wir auf dem Gesicht unseres Partners Freude und Liebe erkennen, nur im Hier und jetzt können wir entscheiden, ob wir über eine Situation lachen oder uns über sie ärgern, hier und jetzt können wir entscheiden, was wir als nächstes Tun –im Hier und Jetzt sind wir 100% selbstbestimmt und eigenverantwortlich.

Das Gefühl der Selbstbestimmung (wieder-) zu erlangen ist eine zentrale Herausforderung jedes einzelnen heutzutage. Unzufriedenheit, Erschöpfung, sich-gehetzt-fühlen – gehen wir diesen Themen auf den Grund, hängt es meist auch mit dem Thema „ich fühle mich fremdbestimmt“ zusammen. Häufig fühlen wir uns durch Arbeit, Alltag und Familie fremdbestimmt, mit Zeitdruck im Nacken und mit zu wenig Freiraum zum aktiv gestalten. Wir fahren irgendwo hin und wissen gar nicht mehr, wie wir dort hingekommen sind, weil wir in Gedanken nicht beim Autofahren, sondern bei der Email waren, die es noch abzuschicken gilt. Wir fühlen uns fremdgesteuert, fremdbestimmt und nicht in Balance. Das Ziel, das es zu erreichen gilt, ist daher, wieder das Gefühl zu bekommen, selbst aktiv unser Leben zu steuern. Selbstbestimmt zu sein. BEWUSST zu agieren.  

Und wenn das Ziel die Bewusstheit des Handelns ist, dann ist Achtsamkeit unser Weg, der uns dorthin führt.

Wie Achtsamkeit im vollgepackten Alltag funktioniert

Um Achtsamkeit zu kultivieren, darf jeder zunächst einmal sein eigenes Verständnis davon klären. Was bedeutet Achtsamkeit für Dich? Ganz konkret?

shutterstock_256858585Das Telefon eine Stunde auf lautlos zu stellen. Den Fernseher beim Essen auszumachen. Mittagspause machen. Gut zu essen. Frische Luft zu schnappen. Zuhören. Freunde treffen. Bewusst konsumieren und einkaufen. Einen Abend nur für Dich einplanen. Barfuss laufen. Im Meeting ganz für den Mitarbeiter da sein, nicht ins Handy schauen. Was bedeutet es für Dich?

Nimm Dir Zeit bei dieser ersten Aufgabe und such Dir Hilfe, wenn nötig. Das ist wichtig, denn dies wird fortan deinen Alltag prägen. Mache Dir einen Plan. Wenn die Momente ungeplant kommen, nimm sie wahr – wenn Du beispielsweise eine lange Schlange im Supermarkt hast, nutze die Zeit, um durchzuatmen, statt Dich zu ärgern, dass keine zweite Kasse aufmacht. Nimm die Momente wahr, in denen Du die Gelegenheit geschenkt bekommst, achtsam mit Dir selbst und anderen zu sein.

Wenn die Momente (noch) nicht von alleine kommen oder du sie nicht erkennst, dann erschaffe sie Dir. Plane sie ein, priorisiere sie hoch! Und dann – bleib dran!

Dokumentiere sie jeden Abend konsequent für ca. einen Monat, zeige Deinem Unterbewusstsein und Deinen Gehirn, dass es gerade eine neue Gewohnheit bildet und dies keine Ausnahme ist.

THE DIGNIFIED SELF

Diese Momente nennt meine liebe Freundin und Kollegin Lilian Güntsche von „THE DIGNIFIED SELF“ die „Dignified moments“: Momente der Würde (Englisch: Dignity). Wenn Du bewusst agierst, wahrnimmst. Momente der Achtsamkeit. Denn Du durchbrichst in diesem Moment den Autopiloten und schaltest auf manuell. Du erlebst bewusst. Du nimmst anderes wahr. In dieser Rubrik teilen Menschen ihre achtsamen Momente, Aha-Erlebnisse, Erkenntnisse. Dies ist ein Bereich mit Geschichten, von denen Du Dich inspirieren lassen und zu denen Du auch selbst mit Deinen Erfahrungen beitragen kannst. Es ist sogar bereits ein Buch dazu entstanden: Achtsamkeit in digitalen Zeiten.

Nutze die Gemeinschaft und Gleichgesinnte, um dranzubleiben. Einen Blog, ein Form, einen Freund, einen Kollegen.

Was passiert dann?

Irgendwann wirst Du merken, wie es von selbst läuft – du nimmst Gelegenheiten wahr, und schaffst sie Dir, weil Sie Dir gut tun und weil sie Dich verändern. Du bist achtsam mit Dir und Deiner Umwelt. Dadurch wirst Du mehr Glücksmomente erfahren, mehr Zufriedenheit empfinden, denn Du lebst aktiv Dein Leben. Starte zunächst mit einem Zeithorizont von mindestens 21 Tagen – das ist die Zeit, die unser Gehirn benötigt, um neue Tätigkeiten zu Gewohnheiten zu formen. Das heißt, nach dieser Zeit, ist Deine innerer Schweine-Hund-Mechanismus nicht mehr so stark, denn eine Gewohnheit bedeutet, dass es etwas zum geregelten Tagesablauf gehört. Das macht es Dir leichter dranzubleiben.

Hilfreiche Tools und Januar-Aktion

Wie Du Deine Achtsamkeit übst und kultivierst in Deinem Alltag erfährst Du auch weiterhin in den nächsten Artikeln hier bei Kirstin Kailbach – Live your change – trag Dich ein für die Updates  direkt unter diesem Artikel und bleib dran!

Ab dem Januar 2017 gibt eshutterstock_138625004s mindestens 21 Tage eine kostenfreie „Happy Morning“ – Challenge: Mit Morgenritualen achtsam in den Tag starten. Bist Du dabei?

Wahlweise über Email, Facebook und WhatsApp erhältst Du die Anleitung sowie zwischendurch Motivation und Inspiration, damit Du Dein ganz eigenes Morgenritual kreieren kannst.

Schreib mir für Anmeldung und mehr Infos hier.

 

Viel Erfolg bei Deinen ersten Schritten,

alles Liebe,

Kirstin

PS: PS: I love you – Liebes 2016, was ich Dir noch sagen wollte…..“ Dein Workshop zum Jahreswechsel in Heidelberg – klick hier

PPS: Silvester-Yoga-Event mit Julia Reppner und mir in Karlsruhe: Sonnengrüße, Yin Yoga, Meditation, Räuchern und natürlich Essen – ein Event für alles Sinne – Körper, Geist und Seele – klick hier

Dein Mentorenprogramm für Deine nachhaltige Veränderung – lass uns sprechen und ich entwickle für Dich Dein individuelles Programm- schreibe mir direkt hier



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Warum zum Erfolgsrezept nicht früh aufstehen gehören muss

Es gibt Leute, die sagen, dass Du erkennen kann, ob Du „DEIN DING“ gefunden hast, wenn Du spätestes beim ersten Wecker klingeln aus dem Bett hüpfst, besser noch davor, weil Du es gar nicht erwarten kannst, alles das umzusetzen, was in Deinem Kopf ist. Wow, das klingt aufregend. Oder? Ein bisschen wie eine Droge, die dem eigenen Gefühl entspringt.

Doch –  was ist, wenn das nicht eintritt?

Ich war noch nie ein Mega-Langschläfer, doch das richtig Früh-Auspringen am Morgen will mir noch nicht so recht gelingen. Während meines Bürojobs, bin ich nur dann so spontan aus dem Bett gesprungen, wenn ich einen Flieger erwischen wollte. Inzwischen bin ich selbständig, tue genau das, was ich will und das fühlt sich täglich gut an. Doch ich springe immer noch nicht vor dem ersten Klingeln aus dem Bett.

Heißt das jetzt, ich bin immer noch nicht da, wo ich hin soll und will?

Diese und andere Fragen schwirr(t)en mir manchmal durch den Kopf – und zum Glück, war ich irgendwann mutig genug, diese Fragen zu stellen und habe im Gespräch 2 Dinge erfahren:

1.  Wir alle, die auf der ein oder anderen Heldenreise unsere Lebens sind, stellen sich ab und zu die Frage, ob die Richtung stimmt –> gut So!

2.  Es gibt wie so oft, nicht nur schwarz und weiß – eben nicht nur DIE EINE Wahrheit!

Und ich habe für mich die Antwort gefunden, dass es Unterschiede gibt. Ich liebe es, morgens in meinem Bett zu liegen, die Sonne über den Hausdächern zu sehen und darüber nachzudenken, was heute alles ansteht. Die Planung mache ich am Abend zuvor. Das Schöne dabei ist, dass mir diese Gedanken ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Und dann – dann stehe ich auf.

Es ist also das Gefühl, das stimmen darf. Nicht die Uhrzeit, nicht der Wecker. Das Gefühl.

riseshineIch habe festgestellt, dass das Gefühl bei mir nicht mit der Uhrzeit zusammenhängt. Deshalb gehört zu meinen Zielen 2015, dass ich mich dorthin trainiere – Schritt für Schritt – um 5 Uhr aufzustehen. Nicht, weil alle erfolgreichen Menschen angeblich um 5 Uhr aufstehen und dann erstmal 30 Minuten meditieren. Ja, das fände ich natürlich auch ganz schick. In erster Linie allerdings deshalb, weil ich den Morgen liebe, mehr als den Abend. Wenn die Welt noch still ist und ich dann, wenn alle in die Gänge kommen, ich schon auf einem ganzen anderen Energy Level unterwegs bin und schon ganz richtig was geschafft habe – für mich, meinen Körper, meinen Beruf.

Nur, wie ich das schaffe, weiß ich noch nicht – hast Du einen Tipp?

Und wie ist das bei Dir?

Wie ist Dein Gefühl beim Aufstehen – hast Du schon einmal darauf geachtet oder läufst Du morgens bisher noch auf Autopilot?

Warum es so wichtig ist, Deinen Autopilot immer mehr und mehr auszuschalten, kannst Du hier auch nochmal nachlesen

Unternimm einen kleinen Versuch: Bleib so lange liegen, bis Du mit einem guten Gefühl und einem Lächeln aufstehen und in den Tag starten kannst.

Wie lange hat es gedauert? Wie leicht ist es Dir gefallen? Und worauf freust Du Dich in Deinem Alltag?

Mache das mal eine Woche und lege Dir einen Zettel mit Stift neben Dein Bett. Und notiere es – jeden Morgen. Und dann schaue Dir das Ergebnis ein. Wie viel Raum nehmen dabei Deine einzelnen Lebensbereiche ein? Ist es so, wie Du es Dir wünscht?

Lass es mich wissen in den Kommentaren – ich freue mich!

Und wenn Du magst, leite den Artikel gerne weiter und teile ihn mit Deinen Freunden.

Du weißt ja: Es geht da lang, wo die Freude ist!

Alles Liebe, Deine

kirstin_handschrift_logofarbe_klein

 

 



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Blogempfehlungen und Liebster Award

Vor einiger Zeit erhielt ich eine tolle Anfrage von Petra Schwehm direkt in mein Facebook Postfach und ich habe mich riesig gefreut! Denn Sie teilte mir mit, dass Sie mich zum Liebster Award nominieren möchte. Was für eine Freude 🙂

liebster2Natürlich habe ich spontan JA gesagt und hatte auch zuvor schon hier und da das Logo gesehen. Was genau es damit auf sich hat, fand ich dann schnell heraus:

And here we are 🙂

Ich freue mich dabei zu sein und Euch ein wenig über mich und meinen Blog zu erzählen.

Hier sind meine 11 Antworten:

Was war das bisher schönste Erlebnis in deinem Leben?

Seit einem Jahr werde ich kontinuierlich und fast täglich von mir und meinem Leben überrascht. Daher fällt es mir so schwer, mich festzulegen. Und wenn ich mich festlege, dann war das schönste Erlebnis bisher vermutlich ein Sonnenaufgang auf dem Jumbo Rock Campground im Joshua Tree National Park. Berührend-beeindruckend, gewaltig. In meiner persönlichen Entwicklung war das schönste Erlebnis auch der aufregendste – der Schritt aus der Sicherheit hinaus auf den Boden der Selbständigkeit – ohne zu wissen, ob er mich tragen wird.

Was ist Dein Lieblingsessen?

Das ist einfach. Spaghetti Bolognese. Und Kaiserschmarrn. Allerdings nicht zeitgleich 🙂

Hast Du ein Vorbild? Wenn ja, wen? 

Es gibt nicht DAS EINE Vorbild. Es gibt viele Menschen, die ich für einen Teil, den Sie verkörpern und sind, bewundere. Da picke ich mir die Rosinen (wie im Kaiserschmarrn) von verschiedenen Personen heraus. Was sie sicherlich alle gemeinsam haben, ist Authentizität – sie sind echt, machen ihr Ding und sind damit erfolgreich – und lassen andere Menschen daran teilhaben.

Wie möchtest du in der Erinnerung von Leuten bleiben, wenn du diese Erde verlässt?

Ich möchte etwas nachhaltig verändert haben im Mindset der Menschen und somit dazu beitragen, dass sie ihr Leben leben, wie sie es wollen und nicht wie sie denken, dass es sich „sein muss“.  Ich möchte Menschen, mit dem, was ich bin und was ich mache, ein Vorbild und Motivation sein und als Mentorin andere darin Unterstützung, Ihren Weg zu gehen.

Was tust du, wenn du keine Lust hast, etwas zu tun, es aber von dir erwartet wird?

Grundsätzlich handle ich danach, was ich persönlich für richtig und wichtig halte, unabhängig von Außen-Erwartungen an mich – das gelingt mir sicher noch nicht immer. Und immer besser. Wenn es eine Erwartung von mir selbst an mich ist, dann ist das eine Frage der Priorität und des Fokus. Wenn ich etwas erwarte und mich bewusst dagegen entscheide, dann ist das in dem Moment ok, denn ohne Lust, wäre das Ergebnis nicht so gut, wie ich es erwarte. Also mache ich Pause, aktiviere meine Lust darauf wieder und mache dann weiter.

Wie kamst du zu dem Thema deines Blogs?

„live your change“ – das ist das Motto meines Lebens und meiner Arbeit – meiner Berufung. Inspiriert ist Live your change von einem Zitat von Rainer Maria Rilkes „Du musst Dein Ändern leben“. Und das ist es, worum es bei der Veränderung geht – wir können alle viel lesen und uns weiterbilden und theoretisch wissen, wie es geht – doch um uns und etwas wirklich zu verändern, dürfen wir ins Handeln kommen und die Veränderung auch leben. Hierbei bietet ich  Unterstützung an. Es geht um Bewusstheit, Aktion und Haltung – im Englischen klingt es besser: Awareness, Action, Attitude!

Welches ist Deine größte Leidenschaft?

Als multi-passionate 😉 fiel es mir bislang schwer, DIE größte Leidenschaft herauszupicken. Skifahren gehört auf jeden Fall dazu. Am liebsten in Kombination mit lieben Menschen zusammen. Lesen und dieser Moment des AHA-Effekts, wenn plötzlich wieder ein Puzzle-Teilchen mein Weltbild ergänzt. Ideen spielen, sprudeln und Pläne daraus spinnen mit Bekannten, Kollegen und Freunden. Wenn ich mich für eines entscheiden müsste, ist es das letztere. Tollerweise (gibt es dieses Wort?) lässt sich alles kombinieren und ich habe auch meinen Beruf daraus gemacht 🙂

Was lieben andere Leute an Dir?

Meinen Optimismus und dass ich immer aus dem, was passiert das beste mache und aufzeige. Meine Offenheit und Direktheit. Und mein Ich -sein, mein Echt-sein.

Woran glaubst Du?

Dass alles, was mir passiert zu meinem Besten ist. Das alles zu mir kommt zur richtigen Zeit. Dass das, was ich mir wünsche, alles „genehmigt“ ist und zu mir kommen wird und dass ich mich bis dahin mich entspannen und mir eine gute Zeit machen kann.  Ich glaube daran, dass uns das Leben trägt, wenn wir uns vertrauensvoll auf den Weg machen, um das zu tun, was uns wirklich am Herzen liegt.

Gibt es etwas, wovor Du Angst hast, es aber trotzdem tust?

Mein altes ICH war soweit von Spiritualität entfernt wie ein Elefant vom Seiltanzen. Dass ich heute das Thema Spiritualität und Business verbunden sehe, darüber rede, darüber schreibe und dieses Thema auch nach vorne bringen möchte – dahinter stehe ich, doch es macht mir auch Angst. Es ist vermutlich die Angst vor dem sozialen Anerkannt-sein und ernst genommen werden. Wenn ich mir die Gesichter meiner Ex-Kollegen und Chefs vorstelle, wenn ich das sage, muss ich schon fast lachen. Also Angst wieder weg 🙂

Was würdest Du mit einer Million Euro machen?

Mit einer Million würde ich mir ein Haus an einem See mit Stadtnähe und Blick auf die Berge bauen inkl. Räumlichkeiten für meine Arbeit, die sowohl privat als auch beruflich genutzt werden für Freunde, Familie und Kunden. Ein Mehrgenerationen-Wohn- und Arbeits- und Wohlfühlhaus. Mit eigenem Koch und Fitnesstrainer.

Und nun, die von mir nominierten Blogs und Blogger, die ich besonders gerne lese und noch nicht lange kenne – es ist mir eine Freude – ich nominiere:

Dr Steffi Burkhard von Generation Why

Christina Emmer  – Wegbegleiterin

Claudia Grabher von Nahrung für die Seele

Hier sind die 11 Fragen für Euch:

1. Warum tust Du, was Du tust?

2. Gab es einen Moment, in dem Du wusstest – das ist es, was ich machen möchte?

3. Woran glaubst Du?

4. Wie aktivierst Du Deine Kreativität am Tag?

5. Wenn Geld keine Rolle spielen würde – was würdest du tun in Deinem Leben?

6. Welches Wort beschreibt Dich am besten?

7. Welches Buch möchtest Du unbedingt weiterempfehlen?

8. Was bedeutet für Dich Erfolg?

9. Lebst Du das Leben Deiner Träume?

10. Wann hast Du das letzte Mal etwas getan vor dem Du Angst hattest?

11. Wen Du anderen einen Ratschlag mit auf den Weg geben könntest – welcher wäre es?

Die Regeln zum “Liebster Award”:

Verlinke die Person, die dich nominiert hat, in deinem Blog und beantworte die 11 Fragen in deinem Blogartikel. Wähle selbst Blogs aus, die du nominieren möchtest und teile ihnen dies mit. Stelle selbst 11 Fragen und reiche den Award weiter.

Viel Spaß beim Lesen und Beantworten!

Eure

kirstin_handschrift_violett_klein

 

PS: Das Mentoren Programm ist zur Anmeldung geöffnet – ich freu mich auf euch!



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Altes, neu interpretiert oder Happy moment #23

Ich mag Coversongs. Schöne Coversongs. Manchmal sind sie sogar schöner als das Original. Es kommt auf die Stimmung an, den Gesang, die Textinterpretion, die Harmonien, den Klang. Manchmal gibt es einen Kontrast von traurigem Text zu fröhlicher Musik, der Optimismus weckt, andere Male klingt die Melancholie nicht nur durch den Text, sondern durch jeden einzelnen Ton. Plötzlich können Lieder neue Bedeutung erhalten,ein neues Gefühl in uns auslösen, einfach, weil sie anders interpretiert werden. Und je nach Stimmungslage können wir das ein oder andere bevorzugen – wir haben immer die Wahl!

So ist das mit allen Dingen: Situation, Menschen, den Dingen aus unserem Leben und der Vergangenheit – manche haben wir vergessen, andere hören wir immer wieder an im Original, andere werden neu interpretiert. Jeden Tag haben wir die Chance, die Vergangenheit neu zu interpretieren.
Hat uns die alte Interpretation nicht gefallen und macht uns heute noch schlechte Gefühle, wenn wir daran denken, können wir eine neue Interpretation nehmen, damit unser Gefühl im HEUTE dazu besser ist.

Wir sind die, die uns selbst die Geschichten erzählen, die sich selbst die Gefühle durch die Interpretationen machen. Warum nicht die Version nehmen, die uns am besten fühlen lässt? Ich finde das eine gute Entscheidung.

Use somebody von Kings of Leon fand ich schon großartig. Diese Version, von Laura Jansen ist sanft und leise – auch fantastisch.
Mein Happy Moment #23

#100happydays



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Vielleicht ist es auch anders? Über Perspektivenwechsel.

Kennt ihr das, wenn ihr ein Gespräch vor Euch habt und ihr seid euch ganz sicher zu wissen, wie es verläuft? „Das ist ja immer so…..“ Oder vor Menschen zu stehen, vielleicht eine Präsentation zu halten und ein mulmiges Gefühl zu haben, weil alle starren, weil das Kleid nicht richtig sitzt? Es ist gut, uns immer wieder mal daran zu erinnern, eine neue Perspektive einzunehmen, offen zu sein für neue Möglichkeiten, neue Ausgänge von Situationen, neue Reaktionen zu erwarten oder auch selbst einfach mal etwas anders machen. Und wenn wir unsere Phantasie schon einsetzen, um uns mögliche Szenarien auszumalen, dann wäre es doch toll, wenn die Szenarien so großartig wie möglich sind  In diesem Sinne….ich wünsche Euch einen schönen Tag mit vielen neuen Perspektiven  🙂 Bildschirmfoto 2014-04-23 um 09.24.54

 

#100happydays #happymoment 22

 



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Thought of the day

„You don’t need anyone but yourself to understand or approve the reason for your own enthusiasm and happiness –just let it be, enjoy and share it, it’s contagious.“