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Warum wir gerne mal den Kopf in den Sand stecken – Die Verweigerung des Rufs.

Herzlich willkommen zum Teil 4 der Heldenreise-Serie. Ich freue mich sehr, dass Du wieder dabei bist und begrüsse auch einige neue Leser – schön, dass Ihr Euch auf den Weg gemacht habt! Ich empfehle Euch, Teil 1, Teil 2 und Teil 3 im Vorfeld zu lesen, damit Ihr die Übungen mit machen könnt.

Nun sind wir also bei Stufe 3 angelangt – die Verweigerung des Rufs.

Das erste Bild, das mir dabei in den Sinn kommt, sind die 3 Affen, von denen sich einer die Ohren, der nächste den Mund, der dritte die Augen zuhält. Gibt es sogar als Symbol auf whatsapp 🙂  Beim letzten Mal hast Du Dir notiert, in welchen Lebensbereiche, Du bereits Rufe vernommen hast und ich bin mir sicher, Du hast mindestens einen identifiziert, den Du seit einiger Zeit gekonnt ignorierst. Oder?

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Ein alternatives Szenario ist, sich den Ruf schön zu reden – beliebte Sätze sind hierbei: ist doch gar nicht so schlimm, ich stelle mich nur ein bisschen an, ich jammere ja auf hohem Niveau, eigentlich bin ich doch total zufrieden.

Oder im Job: Es läuft doch alles gut, so wie es ist. Das ist viel zu komplex. Viel zu kompliziert. Das haben wir noch nie so gemacht. Ich sollte zufrieden sein, dass ich einen festen Job habe. Warum ist das so?

Warum ignorieren wir den Ruf, der ein Aufruf zum Wachstum für uns ist? 

Ganz einfach: Er reißt uns aus unserer sicheren Komfortzone. Und das macht uns Angst.

Ich weiß, das Wort Komfortzone wurde in den letzten Monaten per Facebook und co reichlich überstrapaziert. Und dennoch: man mag sie anders nennen mögen, doch ihre Existenz und Ihr Aufgabe in unserem Leben ist unumstritten vorhanden und etwas, an dem Du nicht vorbei kommst, wenn Du Dich verändern möchtest.

Sie bedeutet:

Einen Schritt aus der gewohnten Welt herauszugehen und damit den ersten Schritt ins Abenteuer zu wagen.

Dies kann ein noch so kleiner Schritt sein. Auch ein fremdes Auto zu fahren, kann ein Schritt aus der Komfortzone sein. Oder eine Verabredung abzusagen. Nicht für jeden ist das gleich einfach oder schwer, denn den eigenen Wohlfühlbereich definiert jeder ganz für sich alleine.

Im Job bedeutet das: etwas anders zu machen als bisher. Aussagen wie „das haben wir immer schon so gemacht“ oder „Das geht nicht, weil“ gehören eindeutig in die Komfortzone.

Unternehmer und gute Führungskräfte halten sich die meiste Zeit außerhalb Ihrer Komfortzone auf – denn nur hier ist Wachstum möglich.

Es ist die Zone, wo wir die Konsequenzen noch nicht abschätzen können, wir nicht wissen, was passieren wird. Wird es klappen? Geht es schief? Blamiere ich mich? Sinken die Verkaufszahlen? Was, wenn es mir schlechter geht als zuvor?

Viele bleiben in diesem Wohlfühlbereich. Aus Angst, aus Unsicherheit.

Die Lösung an dieser Stelle ist nicht nur die Abenteuerlust, sondern vor allem auch das Vertrauen.

Das Vertrauen in Dich selbst, das Vertrauen in das Leben, das Vertrauen, dass Du mit den Konsequenzen umgehen können wirst, egal wie sie aussehen.

Manchmal brauchen wir auch einfach jemanden, der uns bei diesem ersten Schritt an die Hand nimmt. Oder einfach sagt: mach’s! ich glaub an dich! Dieser jemand wird der Star des nächsten Artikels in der Heldenreise sein, den ich Dir schon bald präsentiere.

Und bis dahin möchte ich Dir wieder einige Fragen stellen: Wie gut kennst Du Deinen Wohlfühlbereich? Und wie häufig verlässt Du ihn? Eine kleine sehr kraftvolle Übung: mache jeden Tag etwas anders als bisher. Probier es aus. Du kannst damit anfangen, die Zahnbürste in die andere Hand zu nehmen! Und die zweite Frage ist: wie sehr vertraust Du Dir? Wie (selbst-)sicher gehst Du durchs Leben?

Heute möchte ich Dir gerne noch einen tollen Ted Talk mit auf den Weg geben – er greift den Hers’s journey auf und zwar in der Thematik – wie verkaufe ich eine Idee bzw. wie halte ich eine Präsentation. Sehr spannend. Viel Spaß beim Ansehen.

Ich wünsche Dir eine tolle Zeit und freue mich über Dein Feedback zu diesem Thema in den Kommentaren oder auch gerne per email! Wenn Dir der Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn ihn weiterleitest oder bei Facebook teilst.

Alles Liebe, Kirstin

PS: Im Mentoren-Programm lernst Du viel zu Deiner Komfortzone, Deinen Ängsten und wie Du Sie überwindest. Du lernst, wie Du Dir über Deine Muster bewusst wirst. Du lernst zu vertrauen. Du lernst, wie das alles mit Deinem Erfolg zusammenhängt. Privat, im Business. Ich freue mich, wenn Du dabei bist! Melde Dich noch heute!

Teil 1 der Heldenreise

Teil 2 der Heldenreise

Teil 3 der Heldenreise



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